Die globale Erwärmung ist der Anstieg der durchschnittlichen Temperatur der Erde. Seit 1906 hat sich die Erde um 0,74 Grad erwärmt. Schuld daran ist der Treibhauseffekt, der durch den Menschen verursacht wurde, der den natürlichen Treibhauseffekt verstärkt.
Die weltweite Erwärmung wirkt sich auf die Meere, die Gletscher und die Pole aus. Viele Gletscher sind im Laufe der Jahre unnatürlich stark zurückgegangen und durch das Schmelzen der Pole und Gletscher steigt der Meeresspiegel an. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass der Meeresspiegel bis zu 3 cm pro Jahrzehnt, durch die globale Erwärmung, steigt. Überflutungen sind da vorprogrammiert. In manchen Gebieten droht sogar eine zunehmende Trockenheit, das fatal für die Natur ist. Pflanzen und Tiere können dadurch aussterben und die Zahl der Hitzetoten wird ansteigen. Die Anzahl der Menschen, die erfrieren wird im Gegensatz abnehmen.
Eine weitere Auswirkung sind Naturkatastrophen, die durch die Erderwärmung verstärkt werden.
Die Gefahr von Starkregen ist ebenfalls auf die globale Erwärmung zurückzuführen.
Die globale Erwärmung wird durch den Menschen verursacht und kommt zum größten Teil durch das Verbrennen von fossilen Brennstoffen und durch die Abholzung großer Wälder, welche die Lunge der Natur sind und den notwendigen Sauerstoff liefern. Das Kohlendioxid wird in der Atmosphäre aufgenommen, und so kann weniger Wärme von der Erde in das Weltall abstrahlen. Landwirte düngen ihre Felder mit Kohlenstoffdünger um den Ertrag zu erhöhen, das trägt ebenso zur Erwärmung bei. Seit bekannt geworden ist, welche Ursache die globale Erwärmung hat, wird auf jene Gase die das verursachen verzichtet. In Spraydosen werden seit Jahren nur mehr umweltverträgliche Gase eingefüllt.