Klimazonen der Erde

Auf der Erde gibt es mehrere Klimazonen, die nach Breitengraden eingeteilt werden. Die Tropen liegen zwischen den Breitengraden 0 – 23,5, anschließend kommen die Subtropen von 23,5 bis zum 40. Breitengrad. Die gemäßigte Zone liegt zwischen dem 40. und 60. Breitengrad und die kalte Zone reicht vom 60. bis zum 90. Breitengrad.
In den Tropen liegt die durchschnittliche Temperatur im Jahr bei 25° Celsius. Innerhalb der Tropen gibt es Vegetationszonen. Diese sind der tropische Regenwald, die Feuchtsavanne, die Trockensavanne, die Dornsavanne und die Wüste. Die Subtropen werden in trockene, winterfeuchte und immerfeuchte Zonen unterteilt. In den trockenen Subtropen gibt es meist nur Wüsten und Steppen, daher ist die Artenvielfalt gering. Die Vegetationsperiode dauert zwischen 5 und 7 Monaten. In winterfeuchten Subtropen ist die Periode wo Pflanzen leben können ungefähr 10 Monate lang. Hier wachsen vor allem Hartlaubgewächse.

Die immerfeuchten Subtropen zeichnen sich durch eine Artenvielfalt aus. Hauptsächlich wachsen dort Lorbeerarten oder Eukalyptuswälder.

In der gemäßigten Zone kann es das ganze Jahr über regnen. Die durchschnittliche Temperatur beträgt in dieser Zone 20 Grad. Die Wälder bestehen aus Laub- und Nadelbäumen. Im Inneren gibt es Grassteppen und manchmal sogar auch Wüsten.

Zu der kalten Zone gehören die beiden Pole. Kalte Zonen werden alle Bereiche genannt, wo die Temperatur im Jahresdurchschnitt unter 10 Grad Celsius beträgt. Das Besondere an den Polen ist, dass der Tag oft bis zu einem halben Jahr dauert. Die Sonne scheint hier auch nachts. Bekannt ist diese Erscheinung als Mitternachtssonne. Eine Erscheinung, die es nur an den Polen gibt, sind Polarlichter.