Der Begriff Natur kommt aus dem lateinischen und bedeutet entstehen, bzw. geboren werden.
Bei der Natur entscheidet man unter belebter und unbelebter. Zu der belebten Natur gehören Tiere und Pflanzen, zu der unbelebten zählen Steine, Wasser und Gase. Sie bietet Menschen, Tieren und Pflanzen Lebensraum. Durch äußere Einflüsse kann die Natur zerstört werden. Dafür ist der Mensch verantwortlich. Der Regenwald ist ein wichtiger Teil in der Natur, der erhalten werden muss. Bäume produzieren Sauerstoff, den alle Lebewesen der Welt brauchen. Durch die Industrialisierung und den Bau vieler Fabriken gelangen Gifte in die Umwelt und zerstören so Teile der Natur. Naturkatastrophen wie Vulkanausbrüche, Erdbeben oder Überflutungen nehmen Einfluss auf die Umwelt. Hierbei werden oft große Gebiete zerstört und dabei den Tieren, Pflanzen und Menschen der Lebensraum genommen. Allerdings kann sich die Natur oft sehr gut von solchen Katastrophen erholen.
Naturkatastrophen gibt es schon seit dem bestehen der Welt. Viele Tiere und Pflanzen wurden im Laufe der Zeit ausgerottet. Heutzutage trägt der Mensch auch dazu bei. Durch den Import verschiedener Waren kommen auch Samen von Pflanzen in Gebiete, in denen sie normal nicht wachsen. Diese akklimatisieren sich und sind teilweise große Schädlinge. Im Laufe der Jahre hat ein Umdenken begonnen. Der Mensch versucht die Natur zu schützen, in dem er mit den Ressourcen sparsam umzugehen. Tiere, die vom Aussterben bedroht sind, werden geschützt und es werden Naturparks gegründet, in denen die Tiere ungestört vom Menschen leben können. So besteht die Möglichkeit, den Bestand der bedrohten Arten zu erhöhen.