Die Wissenschaft, die sich mit Tieren beschäftigt heißt Zoologie. Die ersten Tiere bevölkerten vor über 540 Millionen Jahren die Erde. Tiere sind Lebewesen, da sie Sauerstoff zum Atmen benötigen und ihre Energie, die sie zum Leben brauchen, nicht mittels Photosynthese gewinnen. Wissenschaftlich betrachtet, ist der Mensch auch ein Tier, weil er die gleichen Voraussetzungen braucht, um Leben zu können.
Tiere ernähren sich, je nach Art, durch Pflanzen oder Fleisch, manche fressen auch beides. Das was wir unter dem Begriff Tier verstehen, nennt der Zoologe Metazoa (vielzellige Tiere). Es wird geschätzt, dass es 10 bis 20 Millionen Tierarten gibt. Zu der Größten Gruppe zählen die Gliederfüßer, gefolgt von den Käfern und Schmetterlingen. Diese gehören zu den wirbellosen Tieren. Die Wirbeltiere haben einen Anteil von 5% in der Tierwelt.
Nicht alle Tierarten kommen überall auf der Welt vor. Das liegt daran, dass sie gewisse Voraussetzungen brauchen, um überleben zu können. In Tiergärten, wo Tiere sind, die bei uns nicht heimisch sind, wird eine Umgebung geschaffen, wo sie sich wohl fühlen und auch vermehren können.
Viele Tierarten sind vom Aussterben bedroht. Das liegt zum einen am Klimawandel, zum anderen spielt der Mensch eine große Rolle dabei. Jagdtrophäen, die man sich von einer Safari mitbringt sind da sehr beliebt. Darum werden die Tiere, deren Bestand gering ist, unter Naturschutz gestellt. Das heißt, es dürfen keine Tiere geschossen werden. Weite Gebiete in allen Ländern der Erde werden als Nationalparks unter besonderen Schutz gestellt, um den Bestand der Tiere zu erhalten.